#153 - Gerichtsgutachten vs. Privatgutachten: Die Stundensatz-Wahrheit für Sachverständige

Shownotes

In dieser Podcastfolge spricht Timo Stephan darüber, worin die größten Unterschiede zwischen Gerichtsgutachten und Privatgutachten für Immobiliengutachter liegen. Du erfährst, wie sich der Verdienst je nach Auftragsart verändert und worauf du beim Stundensatz achten solltest, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

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00:00:00: Gerichtsgutachten versus Privatgutachten.

00:00:04: Der Stundensatzvergleich. Genau darum geht es heute.

00:00:16: Wenn du Immobiliengutachter bist, dann hattest du sicherlich in der Vergangenheit schon mal gerichtliche

00:00:20: Aufträge als auch Privataufträge. Und hier

00:00:24: kann ein himmelweiter Unterschied aufklaffen, was du

00:00:28: am Ende des Tages verdienst, obwohl du genau die gleiche Arbeit

00:00:31: erledigt. Und genau diese Unterschiede wollen wir uns heute mal im

00:00:35: Detail anschauen. Die Vor- und Nachteile der beiden Varianten,

00:00:39: was denn Empfohlene, ich nenne es mal Honorare sind, die erfolgreich realisiert werden

00:00:43: können am Markt und eine Vergleichsrechnung, eine

00:00:47: Gegenüberstellung am Ende, sodass du siehst, dass du teilweise 30 bis 40

00:00:50: oder sogar noch mehr Prozent mehr verdienen kannst für die für den

00:00:54: gleichen Zeiteinsatz, wenn du dich auf private Aufträge fokussierst.

00:00:58: Doch kommen wir zuerst vorab zu 'nem Art Disclaimer und zwar ist es mir

00:01:01: ganz wichtig, dass ich jetzt gerichtliche Aufträge und Co

00:01:05: nicht schlecht reden möchte. Es ist

00:01:09: natürlich sehr wichtig, dass überhaupt jemand fürs Gericht tätig

00:01:12: ist und diese ja diese Aufträge, diese Gutachten dort auch

00:01:16: für die ja für

00:01:20: diesen Part auch wirklich erledigt, weil natürlich

00:01:23: unsere dreigeteilte Gewaltenteilung in Deutschland sehr wichtig ist, dass wir

00:01:27: Sachverständige haben als eine Art Schiedsrichter oder

00:01:31: sei es mal mindestens unabhängig getritte Instanz auch, die

00:01:34: man fragen kann. Trotzdem ist es so, dass

00:01:38: natürlich du als Sachverständige auch immer deine Wirtschaftlichkeit

00:01:42: im Vordergrund oder im Fokus haben musst und haben solltest, wenn du

00:01:45: das Ganze eben dauerhaft erfolgreich auch auf selbstständiger Basis ausüben

00:01:49: möchtest. Deswegen ist es hier ganz wichtig, natürlich haben Gerichtsaufträge

00:01:53: und auch die öffentlich bestellten und vereinigen Sachverständigen,

00:01:57: die hauptsächlich für diese Art von Gerichtsaufträge zur

00:02:01: Rate gezogen werden, natürlich einen sehr hohe Reputation, einen hohen Stellenwert

00:02:04: und es ist auch gar nichts mal schlecht per se. Nur es ist eben

00:02:08: wichtig zu verstehen, dass du, wenn du unternehmerisch

00:02:11: denkst, vor allem auch schauen solltest, wo kannst du mit wie

00:02:15: viel Zeiteinsatz oder Aufwand einen entsprechenden

00:02:18: Stundensatz auch wirklich realisieren und da haben Gerichtsaufträge

00:02:23: mehrere deutliche Nachteile und deswegen sprechen wir

00:02:27: heute drüber. Jetzt auch noch ganz wichtig, es ist natürlich keine Art von Rechtsberatung.

00:02:31: Ich werde jetzt zwar nachher oder ja gleich 'n paar

00:02:35: auch Gesetze oder wo du das Ganze nachlesen kannst, erwähnen.

00:02:40: Trotzdem schau dir am besten die Gesetze selber an, sprich notfalls mit einem

00:02:44: Anwalt noch mal im Detail darüber, das hier soll dir bloß als grobe

00:02:47: Richtlinie dienen. Genauso sind es eben erst mal Richtwerte,

00:02:51: was realisiert werden kann. Das kann von Einzelfall natürlich 'n bisschen

00:02:54: unterschiedlich sein, aber einfach aus der Erfahrung heraus kann

00:02:58: ich dir sagen, dass egal ob neue

00:03:02: oder alte Bundesländer diese Konstellation

00:03:05: eigentlich überall greift. Genauso werden jetzt nachfolgenden Nettobeträge

00:03:09: genannt. Das bedeutet, die Mehrwertsteuer, die 19 Prozent, Stand

00:03:13: heute, kommt noch oben drauf. Beginnen wir mit

00:03:17: dem JVEG, dem Justizentschädigungs- und Vergütungsgesetz,

00:03:21: was eben regelt, was unter anderem Sachverständige in

00:03:24: gerichtlichen Verfahren verdienen oder verdienen dürfen.

00:03:28: Denn das Gericht, wenn es ein Auftraggeber ist, wird

00:03:32: nachher eben entsprechend diesem JVEG dich

00:03:36: bezahlen. Und da ist es so, dass seit dem ersten Sechsten

00:03:39: 2025 ein Stundensatz von

00:03:43: 125 Euro pro Stunde festgelegt wurde. Das hat

00:03:47: sich erhöht, davor waren's 115 Euro und das ist so

00:03:50: genau die, nennen Sie jetzt mal Stundensatzpauschale, die eben

00:03:54: vergütet wird. Dabei ist es ganz wichtig, das ist

00:03:57: fix im Gesetz. Festgeschrieben heißt, da gibt's keinen Verhandlungsspielraum

00:04:02: für dich. Und auch ganz wichtig, es gibt keine Art von Zuschlag, wenn

00:04:05: es irgendetwas schwieriger ist. Wir kommen nachher noch dazu als ein

00:04:09: Beispiel die BVS Honorartabelle, wo natürlich, wenn etwas komplexer

00:04:13: ist, sei es, wir haben auch 'n Nießbrauch mit drin, 'n Abbaurecht oder was auch

00:04:16: immer, dass das Honorar dann entsprechend höher ist. Bei gerichtlichen

00:04:20: Aufträgen spielt das keine Rolle. du könntest natürlich indirekt

00:04:24: über die Art und Weise, wie lange du für das Gutachten brauchst mit

00:04:27: einpreisen, aber an sich gibt es keinen direkten

00:04:32: Zuschlag, den du eben obendrauf packen kannst, weil das jetzt 'n bisschen komplexer wird als

00:04:35: sonst. Es gibt nämlich sogar, das ist auch etwas schon seit

00:04:39: 2018 sone Art, ich nenn's jetzt mal, wurde damals als

00:04:43: Justizrabatt betitelt. Und zwar wurde geschaut, dass allein

00:04:46: dadurch, dass du ja für das Gemeinwohl etwas tust und

00:04:50: quasi der Justiz hilfst, trotzdem die Justiz eine Art

00:04:53: Rabatt erwartet von mindestens 5 Prozent im Vergleich zu dem, was am Öffentlichen

00:04:57: oder am freien Markt realisiert werden kann. Also auch hier siehst du

00:05:01: schon, die Justiz erwartet schon, dass sie günstiger wegkommt, als

00:05:04: wenn sie es am freien Markt ja beauftragt hätte.

00:05:09: Und das ist natürlich für dich, wenn du wirtschaftlich oder unternehmerisch denkst,

00:05:13: keine schöne Ausgangslage. du kannst natürlich Nebenkosten

00:05:16: separat abrechnen, kann teilweise auch sehr ja

00:05:19: kleinteilig und aufwendig sein, alles zu dokumentieren. Und es muss

00:05:23: eben innerhalb der ersten oder drei Monate, nachdem du das

00:05:27: Gutachten eingereicht hast, alles abgerechnet zeigen gemäß Paragraf

00:05:30: 2 JVEG. Kommen wir zur Gegenüberstellung. JVEG,

00:05:34: hast du gelernt, ein fixer Betrag, daran lässt sich ja eigentlich nichts

00:05:37: rütteln. Mal abgesehen auch davon, dass vielleicht

00:05:41: Gerichtsaufträge deutlich, ich sag jetzt mal, aufwendiger

00:05:44: sind nachher in der Korrespondenz und Co mit dem Parteien oder mit dem Richter.

00:05:48: Kommen wir nun zum zweiten Part und zwar private Aufträge am

00:05:52: freien Markt. Und als Beispiel hier die BVS Honorartabelle, weil einfach

00:05:56: der BVS so der größte Berufsverband ist für

00:06:00: die zertifizierten und öffentlich bestellten Sachverständigen in Deutschland

00:06:03: und sagen wir mal sone Art Vorreiterrolle da einnehmen

00:06:07: eben. Und denn seit 2009 ist die

00:06:11: ursprüngliche HOAI die Honorartabelle für Architekt und

00:06:14: Ingenieure ausgelaufen oder weggefallen. Und seitdem

00:06:18: sind die Honorare am freien Markt frei verhandelbar.

00:06:22: Es hat 'n Pro und 'n Kontra. Frei verhandelbar bedeutet, wenn du

00:06:26: es nicht gut machst, wenn du schlecht bist, dann wirst du natürlich geringe Honorare

00:06:30: realisieren können. Wenn du aber richtig gut bist, dann hat es auch 'n riesengroßen Vorteil

00:06:33: und dann kannst du deutlich höhere Honorare realisieren, als es vielleicht

00:06:37: früher noch mit der HOAI eben

00:06:40: möglich war. Und wenn wir jetzt uns mal schauen, hier als Beispiel nehmen wir die

00:06:44: aktuellste PVS Honorararbeiter vom Stand 2024.

00:06:49: Die ist natürlich an sich unverbindlich und bloß eine Empfehlung. Also du kannst

00:06:53: keinen daran festnageln, ey, ich setze die ein, aber sehr viele

00:06:56: Sachverständige orientieren sich einfach daran, weil das quasi einfach ein Ersatz

00:07:00: geworden ist für die ursprüngliche HOAI. Und der riesengroße Unterschied ist,

00:07:04: hier wirst du eben nicht nach Stundenlohn, nach Stundensatz bezahlt,

00:07:08: sondern wertabhängig. In dem Fall verkehrswertabhängig, also ein

00:07:12: prozentualer Anteil des ermittelten ja, Immobilienwerts.

00:07:16: Und der riesengroße Vorteil ist, du entkoppelst dadurch

00:07:19: deine Arbeitszeit vom Ergebnis. Denn an sich ist nachher dem

00:07:23: Auftraggeber vollkommen egal, ob du fürn Gutachten, jetzt mal überspitzt

00:07:27: gesagt, 2 Stunden brauchst oder 200 Stunden. Am Ende des Tages will er das

00:07:31: korrekte Gutachten in den Händen halten. Das bedeutet, wenn du nach dem Hintergrund

00:07:34: deine Prozesse richtig abbildest, kannst

00:07:38: du deutlich lukrativer sein, weil das ist vollkommen egal, wie lange du

00:07:41: brauchst, deinen Stundensatz oder dein Honorar, was du bekommst, ist

00:07:45: trotzdem dasselbe. Das ist schon mal eine sehr, sehr wichtiger

00:07:49: Unterschied. Aber schauen wir uns auch mal als konkrete Beispielzahlen

00:07:53: an. Nehmen wir als ein Beispiel eine kleine Wohnung mit einem

00:07:56: Verkehrswert von 150.000

00:08:00: Euro. Dort ist gemäß BVS Honorartabelle bekommst du ein Honorar,

00:08:04: ein Basishonorar Honorar von 2300 Euro netto.

00:08:08: Wohingegen, wenn du jetzt ein Immobilie jetzt mit einem Marktwert, Verkehrswert

00:08:12: von 500.000 Euro, Stand dieser Honorarabelle

00:08:15: du 2900 Euro Honorar

00:08:19: bekommen würdest. Und bei einer Immobilien von 1.000.000€

00:08:22: Verkehrswert sogar ein Basishonorar von 3500

00:08:26: Euro netto. Und zusätzlich kommen dann noch die

00:08:30: potenziellen Zuschläge, wenn es eben komplexer wird, sei es bei 'nem Erbbaurecht,

00:08:34: Denkmal et cetera plus 40 Prozent mehr. Und

00:08:38: bei 'nem Nießbrauch plus 30 Prozent plus dir dann noch mal eine

00:08:42: ja, eine Hausnummer zu nennen. Bedeutet, du kannst locker bei 'nem

00:08:45: bisschen komplexeren Fall mal deine drei- bis vier-

00:08:49: bis viereinhalbtausend Euro mit einem Gutachten realisieren,

00:08:53: was mit 'nem JVEG fixen Vergütungssatz normalerweise

00:08:57: nicht möglich ist. Aber machen wir jetzt doch auch direkt sone Art Beispiel

00:09:01: Vergleichsrechnung. Wir nehmen mal ein klassisches Beispiel. Wir haben ein

00:09:04: Einfamilienhaus mit einem ermittelten Verkehrswert von 500.000

00:09:08: €. Für dieses Gutachten

00:09:12: brauchst du ungefähr, wir nehmen mal 17 Stunden an

00:09:16: Aufwand an, was du am Ende des Tages abrechnen kannst

00:09:20: oder könntest jetzt über das JVEG. Dann wären eben ein

00:09:24: Gerichtsauftrag bei 17 Stunden mit dem fixen Vergütungssatz

00:09:27: von 125 Euro würde eine

00:09:31: ja, ein Honorar rauskommen von zweitausendeinhundertfünfundzwanzig

00:09:36: Euro, also knapp über 2000 Euro. Wohingegen

00:09:39: du beim gleichen Objekt, bei der gleichen Tätigkeit, bei

00:09:43: einem privaten Auftrag du 2900

00:09:48: Euro abrechnen könntest, über wenn wir jetzt die BVS als Beispiel nehmen,

00:09:51: die Honorarabelle, bedeutet, du hättest fast 1000 Euro mehr.

00:09:55: Jetzt in dem Fall 800 Euro mehr für die gleiche

00:09:59: Arbeit, die du ja ausführst. Und effektiv

00:10:02: heruntergerechnet werden das ein Stundensatz, je nachdem wie schnell du bist,

00:10:06: zwischen 160 bis 190 Euro die Stunde

00:10:10: anstelle von 125. Wenn wir jetzt noch 'n Nießbrauch als ein

00:10:13: Beispiel obendrauf rechnen, bist du auch sehr schnell bei 200

00:10:17: plus Euro die Stunde, was natürlich fast der doppelte Stundenlohn ist, wie

00:10:21: das, was man im Gerichtsauftrag hätte. Und

00:10:24: natürlich ist es fair, Gerichtsaufträge kosten vielleicht

00:10:28: keine direkte Marketingausgaben, weil's mir bei Privataufträgen normalerweise

00:10:32: der Fall ist. Aber selbst wenn du da jetzt 100 oder 200 Euro

00:10:35: Akquisekosten mit reinrechnest, bist du trotzdem noch deutlich

00:10:39: ja lukrativer, was deine

00:10:43: dein Ertrag am Ende des Tages anbelangt für die gleiche Arbeitszeit, die du

00:10:47: hast. Bedeutet, was ist an sich ein, ich nenn's jetzt mal, sinnvolle

00:10:51: Strategie? Denn ich bin kein Freund davon, das eine komplett zu

00:10:54: verteufeln und das andere nur ja, zu

00:10:58: beweihräuchern, sondern die Wahrheit liegt irgendwie in den meisten Fällen irgendwo

00:11:02: in der Mitte. Deswegen klare Empfehlung, such

00:11:05: dir, du solltest das nicht: Einz, sich voll auf das eine, sagen wir

00:11:09: mal, stürzen, sondern eher einen Mix daraus,

00:11:13: ja, dir aufbauen. Denn zum einen bist du dadurch einfach

00:11:17: unabhängiger von beiden Kanälen, weil du hast immer noch sone Art kleinen Plan b, wenn

00:11:20: warum auch immer eine der Kanäle mal wegbrechen sollte.

00:11:24: Und wenn Du eben von beiden Varianten Aufträge hast,

00:11:28: kannst du viel eher auch mal dir die Rosinen rauspicken. Also das,

00:11:32: was du besonders gerne machst, wo es was sich besonders lohnt und nicht

00:11:35: einfach alles nehmen, was irgendwie reinkommt. Bedeutet, du könntest

00:11:39: das Gericht als sone Art Grundlast ansehen, sofern du das steuern

00:11:43: kannst, was im Regelfall nur schwer möglich ist. Und was der Reputation

00:11:47: aufbaut, ey, ich bin hier fürs Gericht tätig, fürs Amtsgericht x y, was

00:11:51: natürlich 'n guten Eindruck macht nach außen hin. Und die Privataufträge,

00:11:55: die die eigentliche Marge haben, wo du mehr verdienst für die

00:11:58: gleiche den gleichen Zeiteinsatz, den du reinbringst. Und wie vorhin schon gesagt,

00:12:02: wenn du immer effizienter wirst und vielleicht kürzere Zeit auch brauchst fürs gleiche

00:12:06: Gutachten, weil's Standardfälle sind, du ja das Ganze blind

00:12:09: inzwischen durchführst die Wertermittlung,

00:12:13: dann bist du natürlich umso noch lukrativer, weil

00:12:17: kürzerer Zeitansatz, gleiches Honorar steigt natürlich kalkulatorisch dein

00:12:21: Stundensatz, umso mehr nach oben. Aber ohne eigenen Auftragskanal ist

00:12:25: das große Problem eben, dass du nie diese Wahl hast der Mischung, sondern du

00:12:28: musst das nehmen, was reinkommt. Und das ist normalerweise eine sehr schlechte Ausgangslage.

00:12:33: Dann noch 'n kleiner Insidertipp, den kaum jemand weiß, gerade beim JVEG.

00:12:37: Und zwar gemäß Paragraf 13 des JVEG kannst du

00:12:41: deinen Stundensatz bis zu verdoppeln, wenn nur eine von

00:12:45: beiden Parteien dem Ganzen zustimmt. Diese Option nutzt kaum

00:12:49: jemand und da lässt sich 'n relativ großer Hebel noch realisieren, wenn man

00:12:52: da, ich sag mal, taktisch klug vorgeht, kriegt man

00:12:56: das schon bei relativ vielen Fällen tatsächlich auch

00:12:59: realisiert und hat eben dann noch mal eine Möglichkeit, seinen

00:13:04: Honorar für den gleichen Zeitansatz deutlich zu steigern.

00:13:08: Bedeutet deine Hausaufgabe wäre, rechne dir mal deinen effektiven

00:13:12: Stundensatz aus für beide Arten von Aufträgen, für Gerichtsaufträge

00:13:15: und für Privataufträge, mal son Gefühl dafür zu bekommen, wo

00:13:19: du stehst. Bist du wirklich bei den Empfehlungen des BVS? Legst du noch weit

00:13:23: drunter? Ja, wo verlierst du vielleicht auch

00:13:26: Effizienz, weshalb du am Ende des Tages weniger verdienst, als du verdienen

00:13:30: könntest? Denn zusammengefasst, das Gericht zahl dir 125

00:13:33: Euro die Stunde. Der Markt zahlt dir so viel, wie du es schaffst

00:13:37: auf Grundlage deiner Positionierung, deiner Außendarstellung, deiner

00:13:41: Mehrwertkommunikation selber zu realisieren. Da gibt es nach

00:13:44: oben hin an sich keine Decke außer des, wie gut du bist im

00:13:48: Argumentieren deines Mehrwerts, den du stiftest. Bedeutet, wenn du

00:13:52: merkst, ey, ich hab da auf jeden Fall noch

00:13:56: Potenzial nach oben oder ich hab doch gar nicht die Aufträge, um mir das aussuchen

00:14:00: zu können. Oder wie genau mach ich das jetzt in meinem Fall meinen

00:14:03: Mehrwert, meine Positionierung richtig zu ja, auszuarbeiten,

00:14:07: zu kommunizieren et cetera? Dann mach ich dich gerne mal ein,

00:14:11: dass du dich bei uns mal für 'n kostenloses Erstgespräch meldest. Alles, was du dafür

00:14:15: tun musst, ist auf unsere Webseite zu gehen,

00:14:17: www.vuk-digital.com und dich dort eben für

00:14:21: 'n kostenloses Erstgespräch einzutragen. Wir schauen uns dann mal deine individuelle

00:14:24: Situation an. Können schon direkt den einen oder anderen Tipp geben, in welche

00:14:28: Richtung du wahrscheinlich noch Potenzial hast und schauen dann, wie wir die Konzepte

00:14:32: jetzt hier aus dem Video für dich umsetzen können. Ich freue mich von dir zu

00:14:35: hören und ansonsten bis zur nächsten Folge. Dein Timo.

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